Kurzkritik: Super 8 (Film, 2011)

Der mittlerweile etwas umstrittene Regisseur und Drehbuchautor J. J. Abrams schuf im Jahr 2011 zwischen seinem Franchise-Hopping in Form von „Star Trek“ und „Star Wars“ den Original-Film „Super 8“. Der Science-Fiction-Film spielt Ende der 1970er Jahre und behandelt eine Truppe Teenager-Jungs aus einer US-Kleinstadt, die einen Kurzfilm drehen wollen und dabei in mysteriöse Fälle verwickelt werden.

Kurzkritik: Der weiße Hai (Film, 1975)

Regie-Legende Steven Spielberg erschuf mit dieser Adaption des gleichnamigen Buches von Peter Benchley quasi das moderne Blockbuster-Kino und beeinflusste auch das Tierhorror-Genre massiv. Im Thriller geht es um einen Hai-Angriff im beschaulichen Badeort Amity und den Versuch damit umzugehen. Insbesondere die Hauptfigur muss sich nicht nur gegen den Hai, sondern auch einiger Bewohner behaupten.

Kurzkritik: Das fünfte Element (Film, 1997)

Der Science-Fiction-Blockbuster vom französischen Regisseur Luc Besson gilt als einer der kommerziell erfolgreichsten europäischen Filme. Mit einem echten Action-Star in der Hauptrolle werden wir in die Zukunft verfrachtet, um dem Kampf gegen das ultimative Böse, dass die Erde vernichten soll, beizuwohnen. Im Zentrum der Lösung stehen die titelgebenden fünf Elemente. Unser Held gerät dabei durch Zufall zwischen die Fronten, obwohl er doch eigentlich ganz andere Sorgen hat…

Kurzkritik: Black Swan (Film, 2010)

Regisseur Darren Aronofsky erschuf auf Basis des Drehbuchs von Andres Heinz und Mark Heyman einen der spannendsten Psychothriller des vergangenen Jahrzehnts. Darin geht es um eine junge Ballett-Tänzerin, die ihre erste Hauptrolle in einem altbekannten Stück erhält und während der Proben langsam am Erfolgsdruck zerbricht. In 108 Minuten sehen wir ihren psychischen Verfall bis zur alles entscheidenden Premiere.

Kurzkritik: Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers (Film, 1986)

Im Coming-of-Age und Abenteuerfilm von Regisseur Rob Reiner geht es um eine Gruppe von vier 12-jährigen Jungen, die in ihrer Heimat Außenseiter sind und sich eines Tages auf die Suche nach einem vermeintlich toten Gleichaltrigen machen, um als Helden gefeiert zu werden. Der Film basiert auf einer Geschichte von Stephen King mit dem Titel „Die Leiche“. Die Drehbücher stammen von Bruce A. Evans und Raynold Gideon, während Thomas Del Ruth die Kamera führte.

Kurzkritik: Psycho (Film, 1960)

Im Thriller-Klassiker von Regisseur Alfred Hitchock erleben wir die Ereignisse im eigentlich herunter gekommenen Rasthaus „Bates Motel“. Eine junge Frau gerät eines Abends zufällig in eine schwierige Mutter-Sohn-Beziehung und muss letztlich teuer dafür bezahlen. Der Schwarz-Weiß-Film ist 109 Minuten lang und zog diverse Fortsetzungen, Neuverfilmungen und Prequels (z.B. „Bates Motel“ von 2013-2017) nach sich. Das Drehbuch stammt von Joseph Stefano auf Basis des gleichnamigen Romans von Robert Bloch aus dem Jahr 1959.

Kurzkritik: Akira (Anime-Film, 1988)

Der japanische Animationsfilm ist eine Adaption der gleichnamigen Manga-Reihe (1982-1990 in sechs Bänden) von Katsuhiro Otomo, der auch bei der Filmumsetzung das Heft in der Hand hielt. Er war für die Regie zuständig und hat zusammen mit Izo Hashimoto das Drehbuch verfasst. Der 124 Minuten lange Film wandelt zwischen den Genres Science-Fiction, Action und Dystopie.

Kurzkritik: Event Horizon – Am Rande des Universums (Film, 1997)

Dieser Film von Regisseur Paul W. S. Anderson wandelt zwischen dem Science-Fiction- und Horror-Genre und besitzt ebenso einige Action-Elemente. In der rund 92 Minuten langen Geschichte verfolgen wir die Crew eines Bergungs- und Rettungsschiffs, welches sich auf den Weg in eine geheime Mission macht. Unterwegs erhalten Sie von einem neuen Crew-Mitglied die Information, dass sie die Event Horizon in der Nähe des Neptuns untersuchen sollen. Sieben Jahre lang galt das Schiff allerdings als zerstört, doch die wahren Absichten wurden von der Regierung verschleiert. Neben dem Warum stellt sich nun die Frage was genau in dieser Zeit passiert ist…