Kurzkritik: Der letzte Wunsch (Buch, 2006/2020)

Bei „Der letzte Wunsch“ handelt es sich um den ersten Kurzgeschichten-Roman aus der Hexer-Saga von Andrezej Sapkowski. Im Zentrum der Fantasy-Handlung steht ein Mann namens Geralt von Riva, der im Laufe der Handlung in den nördlichen Königreichen auch als „Schlächter von Blaviken“ bekannt wird. Als Mutant mit magischen Fähigkeiten säubert er gegen Geld die Welt von Ungeheuern scheinbar jeglicher Art.

Kurzkritik: Benzin (Buch, 2017)

In „Benzin – Ein Fall für Julia Wagner“ erleben wir das erste von bisher drei Abenteuern rund um die Journalistin Julia Wagner. Der Roman wandelt zwischen den Genres Krimi und Thriller. In rund 333 Seiten und 54 Kapiteln ermittelt die Hauptfigur im Fall von mehreren Brandanschlägen.

Kritik: The Purge – Die Säuberung (Film, 2013)

Im Zuge von Halloween hatte ich Lust auf einen Horror-Film, obwohl ich dieses Genre bisher nicht wirklich auf dem Schirm hatte. Den Anfang machte ein Film aus dem Jahr 2013 von James DeMonaco (Regie und Drehbuch), der nicht nur die Grundlage für ein Kino-Franchise bildete, sondern seit 2018 auch als Serie umgesetzt wird. Der 85 Minuten lange Film erzählt von der namensgebenden Nacht, in der in den USA für 12 Stunden einmal pro Jahr es erlaubt ist Verbrechen auszuüben ohne bestraft zu werden.

Survivor: Taktikspiele auf einer einsamen Insel

Am Montagabend startete auf Vox zur besten Sendezeit eine Show, die Deutschland so noch nicht gesehen hat. Zumindest nicht in dieser Form, denn  eine Adaption der erfolgreichen US-Sendung mit schwedischem Ursprung, wurde Anfang der 2000er Jahre mehrmals versucht. Diese Versuche waren in der Regel inhaltlich und quotentechnisch zu schwach. Während also die Amerikaner bereits 38 (!) Staffeln und diverse andere Länder wie Australien oder Italien ebenso lang und breit in den Genuss kamen, beginnt Vox noch einmal in Deutschland einen Hype auszulösen. Dass gerade der kleine Schwerster-Sender von RTL vielleicht eine gute Heimat sein könnte, zeigen Erfolgsformate wie „Die Höhle der Löwen“ oder „Sing meinen Song“.

Renn zur Million: Mehr als ein simpler „Ninja Warrior“-Abklatsch

Am Dienstagabend startete um 20:15 Uhr eine neue ProSieben-Show, die inhaltlich auf den ersten Blick einiges mit der erfolgreichen RTL-Show „Ninja Warrior Germany“ gemein hat. In beiden Sendungen geht es primär darum die eigene Fitness in Hindernis-Parcours zur Schau zu stellen um im Optimalfall am Ende mit einer Gewinnsumme nach Hause zu gehen. Für die Hindernisse braucht es in beiden Sendungen Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit. Doch hier hören die Gemeinsamkeiten tatsächlich auch schon wieder auf, was für einen möglichen Erfolg der ProSieben-Show umso wichtiger ist, denn eine einfache Kopie hat bisher selten im deutschen Fernsehen funktioniert.

The Masked Singer: Bunte Mischung aus Bekanntem und Schrägem

Das Prinzip von „The Masked Singer“ ist einfach, aber skurril: Zehn Prominente Kandidaten singen Undercover unter aufwändig gestalteten Masken und Kostümen. Sie treten in Duellen direkt gegeneinander an und die Zuschauer entscheiden wer weiter kommt und wer nicht. Nur insgesamt acht Leute vom Produktionsteam und Sender zusammen wissen wer unter den Masken steckt, selbst die Kandidaten untereinander wissen nichts. Das bedeutet: Mitraten ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht!

Kritik: Star Trek – Der Film (Film, 1979)

Knapp zehn Jahre nach dem Ende der Originalserie duften Fans des Franchise mit „The Motion Picture“ den ersten Kinofilm rund um Kirk, Spock und McCoy bestaunen. Doch der in der Kinofassung 132 Minuten lange Film von Regisseur Robert Wise hatte eine bewegende Entstehungsgeschichte, die man letztlich auch der Qualität des finalen Produktes anmerkte. Obgleich wurde der Film ein kommerzieller Erfolg, der noch viele weitere Filme rund um die Original-Crew und deren Nachfolger ermöglichte.

ESC 2019: Das große Finale am heutigen Abend

Das Ende naht! Was für viele nur ein einmaliger Termin im Jahr ist, ist für andere Menschen nur die Spitze einer monatelangen Vorbereitungszeit, die für Fans schon am Ende eines Jahres und somit rund 6 Monate vor dem eigentlichen Wettbewerb, beginnt. Die Delegationen hingegen beginnen ihre Planung schon direkt nach dem Ende einer Saison, schließlich müssen sie Künstler und Songs suchen oder gar Hallen für einen Vorendscheid buchen. Alle fiebern dann auf diesen einen Samstag im Jahr hin und es bleiben nur zwei Fragen: 1. Hat sich all die Arbeit bzw. all das Hoffen gelohnt? Und 2. Wer gewinnt das Finale?